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Die Kunst des Strickens

Sie hat eine lange Tradition, doch einen Erfinder kennen wir nicht, nicht einmal ihren Ursprung. In ägyptischen Gräbern wurden einst gestrickte Socken gefunden, aber sonst wissen wir nichts darüber. Dennoch ist diese uralte Technik, bei der aus einem langen Faden ein elastisches Gewebe entsteht, angesagter denn je. Gestrickte Pullover und Schals, Handschuhe und Mützen, aber auch feinmaschigeres Strickgut und Trikotkleider ... Dies sind Artikel, die aus dem Modebild nicht mehr wegzudenken sind. Für ARTE ein überdeutliches Signal, dass Strickgut in trendy Interieurs gewiss gut ankommen wird. ARTE, die Trends stets mit Argusaugen verfolgend, ließ sich von dem für Strickware charakteristischen Maschenmuster inspirieren. Der Name dieser Kollektion wurde denn auch direkt vom italienischen „maglia“ abgeleitet, was „Masche“ bedeutet. Die Referenzen aus dieser Kollektion sind fast alles Varianten des Themas. Inspiriert von traditioneller Kleidung, wie man sie in allen Kulturen findet. Authentische Strickarbeit Die erste Referenz – Loop – (englisch für Schlinge) ist das typische einfarbige, beruhigende Strickmuster in Feldern. Die rechte Seite überdies, nicht die linke. Es gibt einfarbige sowie zweifarbige Varianten, versehen mit subtiler Glanzschicht, sowie eine ausgesprochen silber- und goldfarbene Referenz. Die Farben sind echte „Wollfarben“: Rost, Altrosa, Braungrau, Blaugrau, ... Flowery setzt dieses Thema fort. Die Basis ist dieselbe einfarbige Strickarbeit, über die ein recht klassischer, ausgelassener Blumendruck gelegt ist. Wie bei Wolle und Textil sind die Konturen nicht „abgeleckt“, sondern eher „flauschig“. Jede Variante ist zweifarbig: Braun-Rosa, Braun-Grau, Hellgrau-Beige, ... Die dritte Gruppe der Kollektion Mahlia heißt Spiral und ist an das weltberühmte Paisley-Motiv angelehnt. Sie wissen schon: das tropfenförmige, blattähnliche Motiv, das über Britisch-Indien im Westen beliebt wurde. Es wurde oft für Seidenkrawatten und Kaschmirschals verwendet. Das Asymmetrische dieser Zeichnung eröffnet größten Gestaltungsfreiraum. Werden beispielsweise Teile spiegelbildlich verwendet, ergibt sich ein Streifeneffekt. Auch hier finden Sie fünf natürliche Farbtöne, von Gelb und Grau bis zu Sand und Aubergine. Ganz anders und durchaus gewagt ist Glow. Wie der Name erahnen lässt: ein Blickfang. Glow verweist indirekt auf den recht auffälligen Schmuck, der oft mit traditioneller Kleidung kombiniert wird. Wegen der Einfachheit der Strickware durften die Juwelen etwas auffälliger sein. Die vier glänzenden Varianten (und eine matte) haben frische, realistische Metallfarben und scheinen aus manuell verarbeiteten Dosenstückchen oder Aluminiumfolie hergestellt zu sein. Sehr bemerkenswert! Auf den ersten Blick scheint Crest ein recht braves, geometrisches Motiv zu sein, doch das Relief und die rechtwinkligen Linien erwecken Wände zum Leben. Bewegen Sie sich und schauen Sie aus einem anderen Winkel, dann ergibt sich stets ein anderer Effekt und sehen Sie Tiefe und das Relief. Die Erdfarben machen es noch aparter. Als wäre dieses Muster mit einem Kamm in Ton oder Lehm eingekerbt. Und schließlich enthält diese Kollektion noch ein „Special“ namens Gradient. Ein digitaler Druck, der, anders als die anderen Referenzen, als Tafel verwendet werden kann. Es handelt sich hierbei um ein besonders großes Design, das ein bisschen verwittert wirkt. Eine Anspielung auf alte Tapeten, an denen wir uns heutzutage mehr denn je erfreuen und die wir mit so viel Liebe restaurieren (lassen). Weil wir wertvolle Dinge von früher gern für unsere Nachkommen bewahren.

     

 
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